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CAST & CREW

Cast:

Diana Amft
(Doctor's Diary)
Alexander Beyer
(Good bye, Lenin)
Tom Wlaschiha
(Anonymus)
Jule Ronstedt
(Almanya)
Sylvester Groth
(Inglorious Basterds)
Sunnyi Melles
(Der Baader-Meinhof Komplex)
Oliver Pocher

Regie:

Drehbuch:

Christine Hartmann Dirk Ahner

Produzenten:

Regina Ziegler
Yoko Higuchi-Zitzmann

BIOGRAFIEN (STAB)
Prof. REGINA ZIEGLER (Produzentin)

Regina Ziegler ist mit ihrem 1973 gegründeten Produktionsunternehmen Regina Ziegler Filmproduktion inzwischen die erfolgreichste Produzentin Deutschlands und sicherlich auch eine der profiliertesten.

Mit über 400 produzierten Filmen deckt sie nahezu jedes Genre ab: Spielfilme für das Kino wie „Henri 4“ (Regie: Jo Baier, 2010), „Unkenrufe“ (Regie: Robert Glinski, 2005), „Solo für Klarinette“ (Regie: Nico Hofmann, 1998), internationale Koproduktionen wie „Der Ring mit dem gekrönten Adler“ (Regie: Andrzej Wajda), Kino-Dokumentationen wie „Abschied von den Fröschen“, der zuletzt in Hof, auf der Berlinale und in Cannes lief (Realisierung: Ulrike Schamoni, 2011), Aufzeichnungen herausragender Theaterdarbietungen (Regie: unter anderem Peter Stein und Luc Bondy), TV-Movies in sämtlichen Genres wie „Der Besuch der alten Dame“ (Regie: Nikolaus Leytner, 2008) oder „Jenseits der Mauer“ (Regie: Friedemann Fromm, 2009), Sitcoms wie „Die Trotzkis“, TV-Serien wie „Auf eigene Gefahr“ oder „Spreepiraten“, Mehrteiler wie „Sturmzeit“ (Regie: Bernd Böhlich, 1999) oder die zweiteiligen Fernsehfilme „Der Verleger“ (Regie: Bernd Böhlich, 2001) und „Im Schatten der Macht“ (Regie: Oliver Storz, 2003), außerdem Doku-Dramen und Doku-Fictions wie „2030 – Aufstand der Alten“ (Regie: Jörg Lühdorff, 2006) und „Die Wölfe“ (Regie: Friedemann Fromm, 2009). Viele der Produktionen wurden mit nationalen wie internationalen Nominierungen und Preisen bedacht.

Gleich ihre erste Produktion „Ich dachte, ich wäre tot“ (Regie: Wolf Gremm, 1973) erhielt den Bundesfilmpreis, „Heinrich“ (Regie: Helma Sanders-Brahms, 1976) die Goldene Schale. „Fabian“ (Regie: Wolf Gremm, 1978) wurde für den Oscar® und für den Golden Globe® als bester ausländischer Film nominiert. Es folgten der Preis der FIPRESCI-Jury beim Filmfest Cannes für „Malou“ (Regie: Jeanine Meerapfel, 1980), der Goldene Löwe des Festivals von Venedig für „A Year of the Quiet Sun“ (Regie: Krzystof Zanussi, 1984), der Adolf-Grimme-Preis für den besten Dokumentarfilm für „November Days“ (Regie: Marcel Ophüls, 1990), der Friedenspreis der Berlinale für „Rodina heißt Heimat“ (Regie: Helga Reidemeister, 1991), der Denver Obelisk für „Kamikaze“ (Regie: Wolf Gremm, 1982) und ihr gesamtes Filmschaffen sowie der Oscar® für Andrzej Wajda („Korzcak“, 1990), der International Emmy Award und die Goldene Nymphe beim Festival de Télévision de Monte Carlo sowie weitere Preise beim Deutschen Fernsehpreis 2009 für „Die Wölfe“ (Regie: Friedemann Fromm, 2009). Es folgten der Deutsche Fernsehpreis 2011 für die erfolgreiche ARD-Serie „Weissensee“ sowie vor kurzem die Romy und die Vorführung im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) für „Der Mann mit dem Fagott“ (Regie: Miguel Alexandre, 2011) – um nur eine Auswahl der Ehrungen zu nennen.

Das internationale Filmfest von Los Angeles ehrte Regina Ziegler mit einer Hommage. 1998 verlieh ihr Bundespräsident Roman Herzog das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. 1999 erhielt sie in Los Angeles den American Cinema Foundation Award - Die American Cinema Foundation bezeichnete die Produzentin als „one of the world’ s key film producers“. Unter anderem wurde sie im März 1999 mit dem Adolf-Grimme-Preis für besondere Verdienste um die Entwicklung des Fernsehens ausgezeichnet. 2001 folgte der Verdienstorden des Landes Berlin. Die Internationalen Filmfestspiele Berlin 2004 ehrten Regina Ziegler mit der Berlinale-Kamera. 2005 wurde sie von der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf zur Honorarprofessorin für das Fach Film- und Fernsehproduktion bestellt. Im April 2006 wurde Regina Ziegler mit einer Retrospektive im Museum of Modern in Art New York geehrt. 2008 erhielt sie sowohl den Innocence in Danger Award als auch den Hauptstadtpreis Goldener Julius. 2012 wird sie nun mit einem Stern auf dem Berliner Boulevard der Stars für ihr Filmschaffen geehrt.

Im Jahr 2000 fand die Umwandlung der Regina Ziegler Filmproduktion in die Ziegler Film GmbH & Co. KG statt. Die Geschäftsführerinnen in Berlin sind Regina Ziegler und Tanja Ziegler. Zudem sind sie Gesellschafterinnen bei der Zieglerfilm Köln GmbH mit der Geschäftsführerin Elke Ried und bei der im September 2006 gegründeten Zieglerfilm München GmbH mit den Geschäftsführerinnen Rita Serra-Roll und Tanja Ziegler. 2011 wurde Ziegler Cinema gegründet.

 

YOKO HIGUCHI-ZITZMANN (Produzentin)

Yoko Higuchi-Zitzmann ist Head of Ziegler Cinema. Sie verantwortet zusammen mit Regina Ziegler und Tanja Ziegler die Kinoproduktionen der Ziegler Film. Higuchi-Zitzmann war zuvor als Filmrechtehändlerin tätig. Zuletzt arbeitete sie als Leiterin des Lizenzhandels bei der Telepool GmbH. Als Leiterin des Filmeinkaufs und internationaler Koproduktionen der Constantin Film AG war sie für Kinohits wie die Arthur-Cohn-Produktion „Die Kinder des Monsieur Mathieu“, „Asterix bei den Olympischen Spielen“ und die Oscar®-prämierte Edith-Piaf-Biografie „La vie en rose“ mitverantwortlich. Yoko Higuchi-Zitzmann zu ihrer Aufgabe: „Es ist für mich eine tolle Herausforderung, mit so herausragenden Produzentinnen wie Regina Ziegler und Tanja Ziegler zusammenzuarbeiten. Ziegler Film ist für Filmkenner ein Synonym für höchste Qualität, Originalität und kontinuierlichen Erfolg.“

 

CHRISTINE HARTMANN (Regie)

Geboren wurde Christine Hartmann in Landshut. Nach dem Abitur zog sie nach München und studierte an der dortigen Ludwig-Maximilians-Universität Theaterwissenschaften. Im Anschluss daran arbeitete sie als Regieassistentin und Dramaturgin für Fernsehen und Theater und absolvierte diverse Seminare bei Marc Travis am American Film Institute. Christine Hartmann begann ihre Karriere 1996 als freie Autorin und lieferte Drehbücher für Serien wie „Aus heiterem Himmel" und „Soko 5113“ sowie Fernsehfilme wie „Die Babysitterin“ (1997). Im Jahr 2000 gab sie mit der Komödie „Es geht nicht immer nur um Sex“, für die sie auch das Buch schrieb, ihr Regiedebüt. Nach und nach erwies sich Christine Hartmann als Spezialistin für Fernsehkrimis. Unter ihrer Regie entstanden Folgen der erfolgreichen Reihen „Tatort“, „Die Cleveren“, „Doppelter Einsatz“, „Polizeiruf 110“ und „Stolberg“. Besonders erfolgreich lief 2005 die von Christine Hartmann inszenierte „Tatort“-Folge „Todesbrücke“ aus Berlin, die weit über 10 Millionen Zuschauer sahen und die den beiden Kommissaren Ritter und Stark alias Dominic Raacke und Boris Aljinovic eine Nominierung für den Bayerischen Fernsehpreis einbrachte. 2009 wagte sich Christine Hartmann auf gänzlich neues Terrain und übernahm erstmals die Regie bei einem Kinofilm. Ihr Debütfilm, die Kino-Adaption des Mädchenbuch-Klassikers „Hanni und Nanni“ von Enid Blyton, lief ab Juni 2010 überaus erfolgreich in den Kinos. Zuletzt machte sie mit dem Drama „Das dunkle Nest“ mit Christian Berkel und Katharina Müller-Elmau auf sich aufmerksam.
Filmografie (Auswahl)

2000 Es geht nicht immer nur um Sex (TV)
2001 Wie buchstabiert man Liebe? (TV)
2002 Davon stirbt man nicht (TV)
2003 Die Eltern der Braut (TV)
2004 Tatort: Todesbrücke (TV)
Tatort: Schichtwechsel (TV)
2005 Doppelter Einsatz: Spurlos verschwunden (TV)
2006 Tatort: Dornröschens Rache (TV)
2007 Doppelter Einsatz: Rumpelstilzchen (TV)
2008 Tatort: Schwarzer Peter (TV)
2009 Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? (TV)
Polizeiruf 110: Die armen Kinder von Schwerin (TV)
2010 Tatort: Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen (TV)
Hanni & Nanni
2011 Das dunkle Nest (TV)
Tsunami – Das Leben danach (TV)
2012 FRISCH GEPRESST